Wie können molekulare Biomarker die dermatologische Diagnostik ergänzen?

Die präzise Charakterisierung entzündlicher Hauterkrankungen und früher Formen kutaner T-Zell-Lymphome gewinnt mit der Weiterentwicklung der Präzisionsmedizin zunehmend an Bedeutung. Die Analyse der Genexpression ausgewählter Biomarker liefert zusätzliche objektive molekulare Informationen, die klinische Beurteilung und Histopathologie ergänzen können.

Unser englischsprachiges Whitepaper „Biomarker-Based Molecular Support in Inflammatory Dermatoses and Cutaneous T-Cell Lymphoma“ beleuchtet die wissenschaftlichen Grundlagen und das Potenzial biomarkerbasierter molekularer Analysen anhand zweier Anwendungsbereiche:

  • Psoriasis und Ekzeme: Die Biomarker NOS2 und CCL27 ermöglichen eine molekulare Differenzierung auf Basis charakteristischer Genexpressionsmuster.
  • Frühe Mycosis fungoides: Die Biomarker LCK und HOMER1 werden hinsichtlich ihres Potenzials zur molekularen Unterscheidung von frühen Formen der Mycosis fungoides und entzündlichen Dermatosen untersucht.

Das Whitepaper stellt ausgewählte wissenschaftliche Publikationen vor und zeigt, wie molekulare Informationen zur Weiterentwicklung einer präzisen dermatologischen Diagnostik beitragen können.

Jetzt das Whitepaper herunterladen und mehr über die Rolle molekularer Biomarker in der Dermatologie erfahren.